Friedens-Meditation

Putins brutaler Angriffskrieg auf die Ukraine erschüttert uns zutiefst. Wir fühlen uns mit den Opfern eng verbunden und spüren ihre Hilflosigkeit und Angst um Leib und Leben. Jetzt gilt es, auf unsere Art gegen diese mörderische Gewalt zu protestieren!

In der Meditation können wir Mitgefühl erzeugen und dieses an ALLE senden, die Schmerz und Leid ertragen müssen. Mit „ALLE“ sind aber nicht nur die Opfer in den Kriegsgebieten gemeint, sondern auch die mutigen Menschen in Russland, die für die sofortige Beendigung des Krieges demonstrieren – ungeachtet der dafür angedrohten Strafen. Denn der Frieden entsteht gemeinsam und ist für ALLE gleich wichtig.

Deshalb meditieren wir zum Abschluss eines jeden Tages in einer „Meditation der liebenden Güte“ für ALLE Opfer und versuchen, ihnen Trost und Zuversicht zu spenden. Ihr alle seid herzlich eingeladen, euch dieser gewaltfreien Protestaktion anzuschließen!

„Gehe in Verbindung zu den Menschen, die heute verfolgt und verletzt werden oder vielleicht schon im Sterben liegen. Wonach sehnen sich die Notleidenden dieses Tages? Sie brauchen Vertrauen, sie wünschen sich Sicherheit und menschliche Wärme. Auch wenn du ihr Schicksal nicht näher kennst, so kannst du dennoch dein Herz öffnen und ihnen zuflüstern:

Möget ihr beschützt und sicher sein.
Möget ihr Frieden und Liebe empfangen.

Möget ihr ohne Angst und Trauer sein.
Möget ihr frei sein von Kummer und Leid.

Möget ihr Widerstand gegen das Unrecht leisten.
Möget ihr Mut und Kraft zum Durchhalten haben.

Möget ihr Sicherheit und Geborgenheit finden.
Möget ihr Wertschätzung und Vertrauen erleben.

2 Gedanken zu „Friedens-Meditation“

  1. Sehr lobenswert eure Initiative. Warum aber erst jetzt und warum nur für die Ukraine? Wo waren die Friedens Meditationen bei den vom Westen unterstützten Bürgerkrieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine? Wo beim Krieg gegen Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen, den Angriff auf Libyien?

    1. Ich respektiere deine Meinung voll und ganz, aber bitte dich um Verständnis, wenn ich mich nicht auf eine politische Diskussion einlassen möchte. Denn wir betrachten die Wirklichkeit aus unterschiedlichen Perspektiven – und was wir wahrnehmen, ist nichts weiter als eine Interpretation der Realität.

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